Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Fußpflege und Podologie

Seit 2002 gilt in Deutschland das Podologengesetz  (PodG). Damit wurden die Berufsbezeichnungen „Podologin/Podologe“ und „Medizinische Fußpflegerin/Medizinischer Fußpfleger“ gesetzlich geschützt. Nach dem PodG ist aber auch das Heil-Behandeln von Risikopatienten auf ärztliche Verordnung ausschließlich staatlich geprüften Podologen vorbehalten. Diese dürfen also bei krankhaften Veränderungen eingreifen, sofern dies zuvor mit dem Hausarzt oder Diabetologen abgeklärt wurde.

 

Beide Berufssparten haben ihre Berechtigung: der Podologe als Spezialist für krankhafte Veränderungen, der Fußpfleger bei allen "gesunden" Füßen, kleineren Beschwerden und beide natürlich zur Prävention, zur Pflege und zum Wohlfühlen. Die Tätigkeitsbereiche überschneiden sich zum Beispiel beim Entfernen von Hühneraugen. Beide unterliegen gleichen Verordnungen wie der Hygieneverordnung des Landes Baden-Württemberg, den Vorgaben der örtlichen Gesundheitsämter uvm.

Übrigens: die Tätigkeitsangabe "medizinische" Fußpflege darf jeder (!) verwenden, sie sagt gar nichts aus. Deshalb nehme ich von diesem Begriff Abstand. 

 

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Fußpflegers oder Ihres Podologen auf hygienische Arbeitsweise, das Quittieren Ihres Rechnungsbetrages und andere Hinweise auf ein sauber geführtes Gewerbe. 

 

Wenn Sie Diabetiker sind und eine ärztliche Verordnung für medizinische Fußpflege/Podologie haben, wenden Sie sich bitte an die Podologin/den Podologen Ihres Vertrauens.

 

Für alle anderen kleinen und großen Wehwehchen, sofern diese nicht im ärztlichen Bereich liegen, bin ich genau die Richtige für Sie! 

 

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?